Wind Im sandigen Gras, nahe den Dünen, strahlt die Sonne, glühend heiß herab. In der Ferne das Meer, sein Rauschen grollt, der Wind erzählt’s. Weicher weißer Sand, bei jedem Schritt, schreibt mein Fuß, seine Spur hinein. Der Himmel sammelt wattige Wolken ein, wie an einer Schnur, hängen sie am Horizont. Wieder singt der Wind, vom naheliegenden Meer, die Wellen brechen, derb an der rauen Küste. Möwen schreien im Wind, verfolgen einen Kutter, der mit vollem Bauch, Fracht nach H