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Wind

  • privat8773
  • 10. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Nov. 2025

Wind


Im sandigen Gras,

nahe den Dünen,

strahlt die Sonne,

glühend heiß herab.

In der Ferne das Meer,

sein Rauschen grollt,

der Wind erzählt’s.

Weicher weißer Sand,

bei jedem Schritt,

schreibt mein Fuß,

seine Spur hinein.

Der Himmel sammelt

wattige Wolken ein,

wie an einer Schnur,

hängen sie am Horizont.

Wieder singt der Wind,

vom naheliegenden Meer,

die Wellen brechen,

derb an der rauen Küste.

Möwen schreien im Wind,

verfolgen einen Kutter,

der mit vollem Bauch,

Fracht nach Hause bringt.

Jetzt steh ich am Meer,

Kinder spielen Ball,

einige mutige Schwimmer,

kämpfen im Wasser,

gegen den Strom,

es scheint so, als fressen

die Wellen sie auf.

Endlich angekommen,

leg ich mich in den Sand,

mit guten Blick auf’s Meer,

schaue mir die Leute an,

das Spiel der Wellen,

der Wind singt weiter,

die Möwen jaulen,

bis der Abend kommt.

Dilettant

 
 
 

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