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Ein Vöglein

  • privat8773
  • vor 11 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Vöglein zwitscherte mir

in den letzten Tagen

schau in die Welt

lass dich von ihr tragen


Bis spät in die Nacht hinein

singt es Lieder vom Morgen

mein Schlaf Träume bringt

die mich wieder umsorgen


Der milde Sonnenaufgang

die Augen noch voller Schlaf

weckt meine Sinne

wischt weg was mich betraf


Kein Luftschloss umgarnt mich

gar entartetet Seifenopern

steter Segen des Lebens

ohne leidliches Stolpern


Das Echo des Vogelgesangs

meinen Weg begleitet

höre manchmal mein Pfeifen

ein anderer Blick mich verleitet


Sachte Schritte geben mir halt

innehalten von der Zeit

diesem Gefühl begegnen

für den Morgen bereit

 
 
 

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