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Scherenschnitt

  • privat8773
  • 19. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Nov. 2025


Verfolge willkürliche Spuren,

verlassen im staubigen Sand,

die Besitzer längst gegangen,

zeugen von weiten Wegen,

vergessen verblasst ihr Bild,

nur mir bleiben sie als Zeugen,

zähle die Furchen der Schuhe,

messe den Abstand der Schritte,

suche die Antwort auf ihren Weg,

blind wüte ich in deren Geschichte,

verbinde ihren Pfad mit meinen.

Zeichne eine Karte ihrer Spuren,

wild wirbeln sie im Sand umher,

als ständen ihre Besitzer hier,

liefen ihre alten staubigen Wege,

ein Bild ihres Lebens malt sich,

betrachte sie als letzter Zeuge,

die Furchen zeichnen eine Linie,

jeder Schritt ein weiteres Glied,

ihr Weg prägt sich in mich ein,

jetzt sind sie meine Geschichte,

unsere Pfade haben sich vereint.

Dilettant

 
 
 

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